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    LABU-Pellets schützen ...

    Heizung, Schornstein und Umwelt nach den strengen deutschen und europäischen Standards durch regelmäßige Überprüfung und Zertifizierung nach ENplus A1 durch das deutsche Pelletinstitut.

  • Holzpellets vom Profi

    Jahr für Jahr gleich­bleibend hohe Qualität.

    Darauf können Sie sich verlassen - vom hoch­wertigen Rohstoff, über eine optimale Pressung bis hin zur Regen­haube bei der Lieferung.

LABU-Pellets, 990kg, inklusive Lieferung

319,00 €

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Einführungspreis 2018

1 Palette, 990kg349,00 €
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ab 2 Paletten: 314,00 €

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LABU-Pellets - inklusive Lieferung

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LABU-Pellets, 990kg, inklusive Lieferung

Regulärer Preis: 349,00 €

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Info

LABU-Pellets
LABU-Pellets - Besser als die Norm.

LABU-Pellets
Besser als die Norm.

LABU-Pellets erfüllen die Anforderungen der ENplusA1 nicht nur - LABU-Pellets übertreffen diese in den wichtigsten Qualitätskriterien. LABU-Pellets werden nur aus Holz aus nachhaltig bewirtschaftenen Wäldern hergestellt.

Ein sicherer Rohstoff.
Sauber, ohne Schadstoffe.
Unabhängig geprüft.

Die Zertifizierung durch die aktuelle deutsche und europäische Norm – ENplus A1 – bietet Güte und Sicherheit im Herstellungsprozess. Um Qualität und Reinheit von LABU-Pellets zu garantieren, lassen wir unsere Pellets kontrollieren. Denn auch beim Heizen mit Holz gilt: Nur mit trockenen und schadstofffreien Holzbrennstoffen kann man umweltfreundlich und C02-neutral heizen.

LABU-Pellets - Schornsteinfeger.
LABU-Pellets - Holzbalken mit Siegel zur nachhaltigen Produktion.

Nachhaltige Verwertungskette.
Nur aus abfallenden Spänen.

LABU-Pellets werden ausschließlich aus abfallenden Spänen hergestellt. Damit wird gewährleistet, dass auch das abgehobelte Restholz einer nachhaltigen Verwertung zugeführt wird und keine Bäume extra für die Pelletierung gefällt werden müssen.

Die Verbrennung von LABU-Pellets erfolgt natürlich wie bei jedem trockenen und sauberen Holzbrennstoff CO2-neutral.

Ganzjährig verfügbar.
Gleichbleibend hohe Qualität.

LABU-Pellets werden mit Markenpressen verarbeitet. Große Produktionsvolumen garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität. Durch das hohe Produktionsvolumen und unsere großen Lagerkapazitäten können wir Ihnen eine ganzjährige Lieferung unserer LABU-Pellets anbieten.

LABU-Pellets - Ein 15kg Sack Holzpellet mit Einleger.
LABU-Pellets - Hergestellt in Deutschland - Markenqualität.

Aus nachhaltiger Waldwirtschaft.
Made in Germany.

LABU-Pellets - Hergestellt in Deutschland. Für die Herstellung von LABU-Pellets werden ausschließlich chemisch unbehandelte Späne von Hölzern aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die "quasi als Abfallprodukt" anfallen verwendet.

Profitieren Sie beim Kauf von LABU-Holzbriketts von der Effizienz eines großen Unternehmens in der Holzindustrie!

Technische Daten

LABU-Pellets

Technische Daten

  • Durchmesser: 6mm (±1)
  • Länge: 3,15 < L ≤ 40mm
  • Wassergehalt: ≤ 10%
  • Aschegehalt: ≤ 0,7%
  • Mechanische Festigkeit: ≥ 98,0%
  • Feinanteil (< 3,15 mm): ≤ 0,5%
  • Heizwert Hu: ≥ 4,6 kWh/kg
  • Zertifikat: ENplus A1 (ISO 17225-2)
  • Produktion: Deutschland
  • Form: Pellet
  • 1 Sack: 15 kg
  • 1 Palette: 990kg
LABU-Holzbriketts sind DIN EN ISO 17225-3 / DINplus zertifiziert (ehemals EN 14961-3, DIN 51731).

Kontakt

LABU-Pellets

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Mo.-Fr. 7:00 – 16:00 Uhr.
034341 / 306-22.

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Ihre Ansprechpartner für LABU-Pellets:
LABU24 Ansprechpartner Sonja Berger
Stefan Kers
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Heizkostenzuschuss
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LABU-Pellets

LABU-Pellets testen.
Gerne schicken wir Ihnen einen Sack unserer LABU-Pellets versandkostenfrei zum Testen zu, damit Sie sich von der Qualität des Produkts überzeugen können.

Bestellen Sie das Testpaket einfach hier im Online-Shop. Das Paket ist dann schnell auf dem Weg zu Ihnen.

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Lieferablauf

LABU-Pellets

Wie geht es nach der Bestellung weiter?

  1. Innerhalb eines Arbeitstages schicken wir Ihnen eine Auftragsbestätigung per E-Mail.
  2. Zwei bis drei Tage vor der Lieferung meldet sich die Spedition telefonisch bei Ihnen und teilt Ihnen den exakten Liefertermin mit.

Aufgrund der hohen Nachfrage kann es bei der Auftragsbearbeitung vorübergehend zu Verzögerungen von bis zu 4 Tagen kommen. Wir bearbeiten Ihre Bestellung so schnell wie möglich. (Oktober 2017)


Wann werde ich beliefert?

Nachdem wir Ihre Bestellung bearbeitet haben, erhalten Sie eine Auftragsbestätigung. Holzbriketts/Pellets müssen aufgrund von Größe und Gewicht mit LKW (Hubbühne) geliefert werden. In fast allen Fällen dauert eine solche Lieferung 3-7 Tage ab Bestelleingang. Wir geben Ihnen die maximale Lieferzeit an, meist klappt es schneller.

Muss ich mir den ganzen Tag Zeit nehmen?

Nein, Sie werden 2-3 Tage vor Lieferung telefonisch über ein genaueres Zeitfenster der Zustellung benachrichtigt. Rechnen Sie einen kleinen Zeit-Puffer für den Fall ein, dass es zu Verzögerungen bei Kunden vor Ihnen kommt.

Was bedeutet "frei Bordsteinkante"?

Sie erhalten die Holzbriketts/Pellets per Partner-Spedition auf den Bordstein vor Ihr Grund­stück geliefert. Aus Ver­sich­er­ungs­gründen dürfen keine Privatgrundstücke befahren werden. Ein näheres Absetzen der Palette per Kran/Hubwagen liegt immer im Ermessen des Fahrers. Meist ist es auf Nachfrage problemlos möglich.

Palettentausch

Die Speditionsgüter werden auf Paletten geliefert. Zur Zeit findet kein Palettentausch statt. Die mitgelieferte Palette ist im Preis inbegriffen und verbleibt bei Ihnen.

Dürfen Nachbarn/Bekannte die Lieferung für mich annehmen und ggf. bezahlen?

Ja, kein Problem. Geben Sie zusätzlich bei der Bestellung die Handy-/Telefonnummer Ihres Nachbarn/Bekannten mit an bzw. hinterlassen Sie einen Kommentar im Bemerkungsfeld bei Ihrer Rechnungsanschrift.

Muss ich beim Entladen der Palette helfen?

Nein, darum kümmert sich der Fahrer. Der LKW verfügt über eine spezielle Hubbühne - die Palette kann so einfach und schnell auf dem Bordstein oder an der vereinbarten Stelle abgeladen werden. 

Kann die Palette eine kurze Zeit im Regen stehen?

Ja, denn jede Palette wird mit einer Regenhaube versehen. Beachten Sie jedoch, dass Holzbriketts/Pellets sehr empfindlich auf Nässe reagieren, sie sollten schnellstmöglich regensicher gelagert werden!

Abladebedingungen

LABU-Pellets
LABU-Holzbriketts Abladebedingungen

Wir liefern per LKW (Hubbühne). Fol­gen­de Be­ding­ungen müssen gewährleistet sein:

  • der LKW benötigt eine ausreichend große und ebene Parkfläche oder muss die Straße für die Dauer der Abladung blockieren können
  • die Zufahrt muss für Verkehr ab 12t (1-3 Paletten) bzw. 40t (ab 4 Paletten) freigegeben sein
  • der öffentliche Personennahverkehr, v.a. Bahn, Bus, Rettungskräfte, darf in keinem Fall behindert werden
  • die Durchfahrt zur Abladestelle muss mind. 2,7m breit und 3,7m hoch sein
  • Lieferung erfolgt frei Bordsteinkante
  • Aus Versicherungsgründen darf die Spedition kein Privatgrundstück befahren. Ein Absetzen der Palette in kurzer Entfernung ist nur nach Absprache mit dem Fahrer möglich. 

Pellets Ratgeber

LABU-Pellets

Pelletheizsystem kaufen: Ist das Eigenheim geeignet?

Heizsysteme mit Pellets sind auf dem Vormarsch. Sie vereinfachen das Heizen mit Holz, sind umweltschonend und kostengünstig im Verbrauch. Pellets bestehen zu 100 Prozent aus biologisch reinem Holz. Eine nachwachsende Ressource für die effiziente Wärmeversorgung. Niemand muss schwere Holzscheite schleppen oder stündlich nachlegen, um auf CO2-neutraler Ebene mit Holz zu heizen. Das Pelletheizsystem ist in diesem Kontext erleichternd. Die Kosten für die Installation einer Pelletheizung variieren zwischen 17.000 und 25.000 Euro. Der Preis ist hoch, aber es lohnt sich. Schon nach wenigen Jahren rentieren sich die Pellets im Vergleich zu Heizsystemen auf Basis von Öl oder Gas. Pellets sind kosteneffizient und deutlich günstiger als andere Rohstoffe. Die Integration einer Pelletheizung erfordert andererseits verschiedene Grundlagen. Heizen mit Holzpellets ist nicht in jedem Eigenheim möglich.

Bauliche Voraussetzungen für ein Pelletheizsystem

Mit Pellets heizen - klingt einfach und ist es auch. Vorab empfiehlt es sich, die baulichen Voraussetzungen zu überprüfen. Bei Bedarf ist eine Anpassung erforderlich. Dies gilt vor allem, wenn der Wunsch nach einer Umrüstung besteht. Handelt es sich um einen Neubau, kann die Pelletheizung unmittelbar im Entwurf des Hauses berücksichtigt werden.

1. Das Heizgerät für Pellets hat einen Platzbedarf von circa ein Quadratmeter. In aller Regel erfolgt die Unterbringung in den Kellerräumen. Der benötigte Platz muss zur Verfügung stehen.

2. Des Weiteren benötigt die Pelletheizung ausreichend Platz für die Lagerung der Holzpellets. Optimalerweise erfolgt das Lagern der Pellets in dafür vorgesehenen Silos. Wie groß die Silos sind, lässt sich pauschal nicht festhalten. Prinzipiell ist die Silogröße von der Heizungsgröße abhängig. Experten empfehlen mindestens 0,9 Kubikmeter Lagerraum pro Kilowatt Wärmeleistung. Für diese Empfehlung ist es erforderlich, vorab Informationen zum jährlichen Verbrauch einzuholen. Wird von einer Ölheizung auf Pellets umgerüstet, lässt sich der Platz der vorherigen Öltanks für die nun notwendigen Pelletsilos nutzen. Bietet das Gebäude keinen ausreichenden Raum zur Lagerung der Pellets, eignet sich unter Umständen der Garten. Im Freien werden Pellettanks oberirdisch oder unterirdisch aufgestellt.

3. Das Heizgerät ist über eine spezielle Vorrichtung mit dem Pelletlager verbunden. Hierbei kann es sich beispielsweise um eine Ansaugvorrichtung oder um eine Förderschnecke handeln. Für diese Verbindung ist ebenfalls Platz erforderlich. Bei Lagerung der Pellets in unmittelbarer Nähe zum Heizgerät, lässt sich effektiv Platz sparen.

4. Für das Heizen mit Pellets wird ein Schornstein benötigt. Sofern ein Rauchfang vorhanden ist, lässt sich dieser unter Umständen nutzen. Eventuell ist eine Umrüstung erforderlich. Voraussetzung zur Nutzung eines vorhandenen Schornsteins ist, dass dieser nicht an einen Ofen angeschlossen ist. Sofern kein Schlot zur Verfügung steht, besteht die Möglichkeit einer entsprechenden Nachrüstung.

Heizen mit Pellets - Heizsystem installieren

Die notwendigen Voraussetzungen für ein Heizsystem auf Basis von Holzpellets zeigen, dass die Installation kein Kinderspiel ist. Hobby-Heimwerker sollten sich bei diesem Handwerk lieber außen vor lassen. Erfahrene Installateure integrieren das Heizsystem mit geübter Hand, und bieten darüber hinaus Garantien sowie einen direkten Ansprechpartner bei auftretenden Fragen und Problemen. Die Installation der Pelletheizung erfordert darüber hinaus ein Handwerk übergreifendes Handeln, sodass Fachkräfte unterschiedlicher Abteilungen aktiv werden.

Für die baulichen Voraussetzungen sorgen - lohnt sich das?

Sind die baulichen Voraussetzungen nicht gegeben, lohnt sich ein Umbau zum Heizen mit Pellets. Sämtliche Kosten hierfür und für die Installation sind nach wenigen Jahren wieder eingespart. Das Umrüsten auf ein Heizsystem, das mit Pellets arbeitet, ist eine Investition in die Umwelt und eine Investition in die private Ökonomie.

Auf Pellets umrüsten - attraktive Förderprogramme

Moderne Pelletheizungen erlauben die Nutzung erneuerbarer Wärme durch nachwachsende Rohstoffe. Als Biomasseanlage ist das Pelletheizsystem grundsätzlich finanziell förderbar, wodurch die Attraktivität der Pellets nochmals steigt. Dabei werden sowohl Anlagen im Gebäudebestand wie auch Anlagen im Neubau berücksichtigt. Förderungen sind zum einen durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und zum anderen durch die KfW-Bankengruppen möglich.

Förderung von Pellets durch das BAFA

Das BAFA fördert prinzipiell die Umrüstung auf eine Biomasseanlagen sowie deren Erweiterung, sofern die vorgeschriebenen Bedingungen erfüllt sind. Eine wesentliche Bedingung: Die geförderte Biomasseanlage muss zur Nutzung von thermischer Energie bei einer Nennwärmeleistung von fünf bis 100 Kilowatt bereitstehen. Des Weiteren werden ausschließlich Kessel zur Verbrennung von Pellets und Hackschnitzeln sowie Pelletöfen mit Wassertasche gefördert. Kombinationskessel für die Verbrennung von Holzpellets oder Hackschnitzeln und Scheitholz sind ebenfalls von der Förderung umfasst. Außerdem können Nachrüstungen gefördert werden, wenn diese mit einer Einrichtung zur Brennwertnutzung oder mit einer Einrichtung zur Staubminderung ausgestattet sind. Hinweis: Luftgeführte Pelletöfen werden vom BAFA nicht gefördert!

Die Höhe der Förderung beträgt 80 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 3.000 Euro für Pelletkessel. 80 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 3.500 Euro für Pelletkessel mit neuem Pufferspeicher. Sowie 80 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 2.000 Euro für Pelletöfen mit Wassertasche.

Das BAFA bietet zudem verschiedene Zusatzförderprogramme. Beispielsweise den Kombinationsbonus für Biomasseanlagen, die Heizanlagen mit Pellets einschließen. Dieser Bonus beträgt 500 Euro je Kombination. Außerdem gibt es den Gebäudeeffizienzbonus, welcher bis zu 50 Prozent der Basisförderung beträgt. Detaillierte Informationen finden sich auf den Internetseiten des BAFA. Antragstellungen sind ebenfalls auf den Internetseiten des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle möglich. (Stand: 09/2018)

Mit Pellets heizen - KfW Förderprogramme

Die KfW Banken bieten mit dem Programm Erneuerbare Energien "Premium" individuelle Finanzierungslösungen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft werden bei Bedarf und Erfüllung der Voraussetzungen Tilgungszuschüssen bereitgestellt. Ziel dieser Förderungen ist eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung im Zusammenhang mit Umwelt- und Klimaschutz. Gefördert werden unter anderem Biomasseanlagen zur Verbrennung von Pellets für die thermische Nutzung. Jede geförderte Anlage muss mindestens sieben Jahre aktiv in Gebrauch sein. Eine Stilllegung darf in diesem Zeitraum nicht erfolgen. Kommt es während der sieben Jahr zu einer Veräußerung, muss der neue Besitzer auf die Verpflichtung hingewiesen werden.

KfW-Förderprogramm zum Heizen mit Pellets

Das KfW-Förderprogramm zielt vorrangig auf die Vergabe eines günstigen Kredits ab. Bei Erfüllung aller Voraussetzungen werden bis zu 100 Prozent der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert. Liegt keine Berechtigung zum Vorsteuerabzug vor, kann auch die anfallende Mehrwertsteuer mitfinanziert werden. Der Höchstbetrag für einen Kredit zum Heizen mit Holzpellets beträgt 25 Millionen Euro. Für die Tilgung des Kredits stehen verschiedene Laufzeiten zur Verfügung. Bei einer Kredittilgung innerhalb von fünf Jahren besteht die Möglichkeit, das gesamte erste Jahr tilgungsfrei zu stellen. Bei einer Laufzeit von zehn Jahren stehen dem Kreditnehmer maximal zwei tilgungsfreie Anlaufjahre zur Verfügung. Wird der Förderkredit innerhalb von 20 Jahren abgezahlt, können drei tilgungsfreie Anlaufjahre gewährt werden. Eine 20-jährige Kreditlaufzeit ist ausschließlich für Investitionsgüter möglich, deren Lebensdauer mehr als zehn Jahre betragen.

Von Tilgungszuschüssen profitieren - Heizungen mit Pellets günstig nutzen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft sind über die KfW-Banken verschiedene Tilgungszuschüsse für die neue Heizanlage mit Pellets möglich. Je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung können 20 Euro bezuschusst werden. Der maximale Zuschuss beträgt in diesem Kontext 50.000 Euro für eine Einzelanlage. Für eine niedrige Staubemission können nochmals 20 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung als Bonus gewährt werden. Wird ein Pufferspeicher errichtet, gibt es noch einen weiteren Zuschlag in Höhe von 10 Euro je Kilowatt Nennwärmeleistung. Sämtliche Boni sind mit der Grundförderung kumulierbar. Der maximale Tilgungszuschuss beträgt 100.000 Euro für jede Anlage, die mit Pellets heizt. Detaillierte Informationen zur KfW-Förderung von Heizanlagen mit Pellets können dem Merkblatt entnommen werden. Dieses finden Interessenten hier. (Stand: 09/2018)

Fazit: Förderungen nutzen und nachhaltig mit Pellets heizen

Die vergleichsweise hohen Investitionskosten zum Heizen mit Pellets halten Bauherren und Besitzer oft von ihrem Vorhaben ab. Dank der verschiedenen Fördermöglichkeiten werden Pellets jedoch noch attraktiver. Zuschüsse, zinsgünstige Kredite mit Sonderkonditionen, Tilgungszuschüsse und weitere Boni nehmen dem Interessenten einen Teil der finanziellen Last. Eine Antragstellung lohnt sich.

Vorteile moderner Pelletheizungen

Vor dem Kauf einer neuen Heizanlage werden die unterschiedlichsten Vorteile abgewogen. Lohnt sich ein Umrüsten auf Pellets? Welche Vorzüge bieten Pellets im Vergleich zu anderen Rohstoffen? Vorab: Pellets bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Werte, die sich nachhaltig und langfristig auswirken. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang der hohe Bedienkomfort und der saubere, umweltfreundliche Betrieb.

Pellets bieten einen hohen Energiegehalt bei sauberer Verbrennung

Die Herstellung der Pellets erfolgt aus Sägenebenprodukten und Industrieholzresten. Während des aufwendigen Herstellungsprozesses werden die Pellets in ihre gleichbleibende Form und Größe gebracht. Die Herstellung ist ein wesentlicher Teil der Normierung. Darüber hinaus bewirkt der Prozess eine Steigerung des Energiegehalts der Pellets im Vergleich zu Scheitholz oder Hackschnitzeln. Die Verbrennung der Pellets ist äußerst sauber, da sie kaum nichtbrennbare Stoffe enthalten. Bei entsprechend hoher Qualität der Pellets bleibt nur wenig Asche zurück. In aller Regel muss die Aschebox maximal ein- bis zweimal jährlich geleert werden. Ein weiterer Vorteil: Holzpellets erzeugen während der Verbrennung keine Geruchsbelastung.

Pellets: ein nachwachsender, umweltfreundlicher Rohstoff

In den meisten Fällen stammt das Ausgangsmaterial der Pellets aus der Region. Lange, CO2-intensive Transportwege sind dadurch nicht erforderlich. Hinzu kommt, dass Holz bei entsprechend sachgemäßer Bewirtschaftung unendlich vorhanden ist. Damit sind Holzpellets auch langfristig ein verlässlicher Energieträger. Im Vergleich dazu werden die alternativen Energieträger Öl und Erdgas unter extrem energieaufwendigen Prozessen gewonnen. Ein ganz entscheidender Vorteil der Pellets zeigt sich während der Verbrennung. Es wird ausschließlich die Menge CO2 freigesetzt, die das Holz im Laufe der Zeit aus der Luft aufgenommen hat. Pellets helfen somit, jährlich mehrere Tonnen CO2 zu vermeiden.

Stabile Preispolitik bei Pellets

Verglichen mit Öl- oder Gasheizungen haben Pellets einen entscheidenden Preisvorteil. Wobei vor allem der Ölpreis enormen wirtschaftlichen Schwankungen unterliegt, die ein genaues Planen kaum ermöglichen. Auch der Gaspreis schwankt kontinuierlich, was die langfristige Planung ebenfalls erschwert. Zwar sind die Preise für Pellets ebenfalls an wirtschaftliche Schwankungen gekoppelt, doch sind diese vergleichsweise stabil. Innerhalb der vergangenen Jahre blieben die Preise für Pellets konstant, sodass auch für die Zukunft keine enormen Preissteigerungen zu erwarten sind. Daneben sind Pellets deutlich günstiger als Erdöl oder Gas.

Pellets für Kombinationsfreudige

Eine Heizanlage mit Pellets sorgt nicht nur für wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden. Es gibt unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten, die den Nutzen der Holzpellets signifikant steigern. Unter anderem besteht die Möglichkeit, Pellets für die Grundversorgung mit Warmwasser zu nutzen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Pelletheizungen mit anderen alternativen Energien zu koppeln. So gibt es beispielsweise interessante Kombinationen aus Pelletheizung und Solarthermie.

Auf Pellets umrüsten und von hohen Förderungen profitieren

Im Vergleich zu anderen Heizsystemen sind die staatlichen Fördersummen für Heizungen mit Pellets recht hoch. Neben Basisförderungen sind unterschiedliche Zusatzförderungen und Bonis möglich. Voraussetzung für eine Förderung sind vor allem die Umweltfreundlichkeit und die saubere Verbrennung. Detaillierte Informationen bieten die jeweiligen Institutionen. Förderungen sind über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie über die KfW-Bankengruppen möglich.

Fazit: Vorteile der Pellets nicht zu unterschätzen

Pellets bieten als Heizstoff vielfältige Vorteile für den Nutzer. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem günstigen Preis im Zusammenspiel mit hoher Energieeffizienz. Daneben bieten Pellets interessante Vorteile für das Allgemeinwohl, die Umwelt und den Naturschutz. Als CO2-neutrale Ressource ist ein Heizsystem mit Pellets zusätzlich förderbar.

Wie lässt sich eine gute Qualität der Pellets erkennen?

Als beliebter, alternativer Brennstoff lassen sich Holzpellets platzsparend lagern. Sie sind emissionsarm und zudem kostengünstig. Sie werden aus Sägespänen oder Hackschnitzeln gefertigt und in ihre typische Form gepresst. Allerdings gibt es qualitativ große Unterschiede zwischen verschiedenen Holzpellets. Auch Laien können die Qualität von Pellets beim Kauf erkennen. Unterschiedliche Anhaltspunkte helfen dabei.

Auf Herstellerangaben und Normen bei Pellets achten

Prinzipiell sind Holzpellets genormt. In Deutschland müssen sie der DIN 51731 entsprechen. In der Norm sind Heizwertangaben, Informationen zum Wassergehalt sowie zum Aschegehalt berücksichtigt. Was die Normwerte anbelangt, haben die Hersteller einen großen Spielraum, sodass sich einzelne Pellets in ihrer Qualität deutlich unterscheiden können. Nichtsdestotrotz sind die Normangaben ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Holzpellets. Käufer sollten ebenfalls die Brennstoffangaben des Herstellers beachten.

Das äußere Erscheinungsbild der Pellets

Rückschlüsse auf die Qualität von Holzpellets sind durch das äußere Erscheinungsbild möglich. Eine glatte, glänzende Oberfläche mit minimalen bis keinen Rissen spricht im Allgemeinen für eine gute Qualität. Ferner sollten Pellets in einem Paket gleichmäßig groß sein. Entscheidend ist in diesem Kontext der Abrieb von Pellets. Selbstredend sollte dieser gering sein. Der Abrieb lässt sich anhand der Staubentwicklung feststellen. Prinzipiell gilt jedoch, dass eine Staubentwicklung ganz normal bei Holzpellets ist. Es kommt jedoch auf die Menge an. Abschließend können der Geruch und die Farbe der Pellets einen Hinweis auf deren Qualität liefern. Bei erheblichen Farbunterschieden innerhalb einer Lieferung kann von einer Qualitätsminderung ausgegangen werden. Der Geruch von Pellets ist leicht süßlich. Hier gilt anzumerken, dass der Geruch recht schnell verfliegt und vor allem für Laien schwer zu interpretieren ist.

Die Festigkeit von Pellets als Qualitätsmerkmal

Als besonders wichtiges Qualitätsmerkmal gilt die Festigkeit von Holzpellets. Dabei sollte die Festigkeit möglichst hoch liegen. Nur so besteht ausreichend Gewähr, dass nur ein minimaler Anteil Staub, während des Einblasens in den Lagerraum, entsteht. Dadurch wird auch die Betriebssicherheit der Heizung gewährleistet. Darüber hinaus ist die Festigkeit für die saubere und effektive Verbrennung relevant.

Qualitätsmerkmale ohne Relevanz

Im Internet kursieren verschiedene Testmöglichkeiten, die angeblich auf die Qualität der Pellets schließen lassen. Hierzu zählt beispielsweise der Wassertest. Laut Wassertest sollen qualitativ hochwertige Holzpellets im Wasser untergehen und sich dort langsam auflösen. Tatsächlich gehen aber auch Pellets mit geringer Qualität im Wasser unter. Ein langsames Auflösen könnte zudem Hinweis für eine Vielzahl enthaltener Bindestoffe sein. Des Weiteren wird behauptet, dass der Schüttwinkel sehr guter Holzpellets kleiner 50 Grad aufweist. Der Schüttwinkel hat aber keinerlei Aussagekraft im Zusammenhang mit der Qualität von Pellets.

Umweltschutz und Sicherheit - Pellets als Innovation

Mit Holzpellets ist CO2-neutrales Heizen möglich. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zum Naturschutz und zur Umweltschonung. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wirken sie dem Treibhauseffekt effektiv entgegen. In Zeiten des Klimawandels wichtige Faktoren, die zunehmend für eine mit Holzpellets beheizte Anlage sprechen.

So entstehen Pellets

Holzpellets werden zu 100 Prozent aus Holzresten hergestellt. Für die Produktion von einer Tonne Pellets, sind circa sechs bis acht Kubikmeter Holzspäne erforderlich. In ihrer frischen Form weisen die Späne einen durchschnittlichen Feuchtigkeitsgehalt von 50 Prozent auf. Vor der Pressung zu Pellets ist ein entsprechender Trocknungsprozess notwendig. Während des Prozesses wird der Feuchtigkeitsgehalt auf circa acht Prozent reduziert. Im Anschluss erfolgt eine Reinigung. Ferner werden die Holzreste nochmals leicht mit einem dünnen Wasserfilm besprüht. Dadurch wird das Holz geschmeidiger, was den Pressvorgang erleichtert. Die Pressung selbst erfolgt in einer Pelletieranlage. Dort wird das Holz mit sehr hohem Druck durch eine Bohrung innerhalb einer Stahlmatrize gepresst. Im Anschluss an den Pressvorgang werden die Pellets auf ihre Größe geschnitten. Des Weiteren erfolgen mehrere Siebvorgänge der Holzpellets, welche die Qualität gewährleisten sollen.

Faktencheck: ökologische Vorteile von Pellets

+ Holzpellets sind CO2-neutral: Während des gesamten Verbrennvorganges wird ausschließlich das Kohlendioxid freigesetzt, welches im Laufe des Wachstums gebunden wurde. Interessant: Eine Fichte mit einer Höhe von 35 Metern und einem Alter von circa 100 Jahren, hat circa 2.600 Kilogramm CO2 gespeichert. Eine Buche mit einer Höhe von 35 Metern und einem Alter von circa 120 Jahren hat im Laufe ihres Lebens circa 3.500 Kilogramm CO2 gespeichert. (Quelle: www.wald.de/wie-viel-kohlendioxid-co2-speichert-der-wald-bzw-ein-baum) Pellets sind erneuerbar: Bei Holz handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff. Der Natur droht keine Gefahr. Außerdem sorgen Holzpellets für Versorgungssicherheit.

+ Holzpellets sind regional: Prinzipiell lassen sich die Materialien für Pellets regional gewinnen. Dank der Regionalität werden die Transportwege erheblich verkürzt. Dies wiederum reduziert die Umweltverschmutzung durch Abgase. Ferner schaffen regionale Hersteller von Pellets Arbeitsplätze.

+ Herausragendes Emissionsverhalten von Pellets: Holzpellets überzeugen mit einem herausragenden Emissionsverhalten. Der Grund: Pellets sind homogen, zertifiziert und trocken. Menschliche Anwendungsfehler werden durch die automatische Verbrennung deutlich reduziert.

+ Geringer Energiebedarf während der Herstellung: Die Herstellung von Pellets ist im Vergleich zur Erdöl oder Erdgas-Aufbereitung mit einem deutlich reduzierten Energiebedarf verbunden. Während der Produktion werden circa zwei bis drei Prozent des Energiegehalts der Holzpellets benötigt.

Wie umweltverträglich sind Holzpellets?

Die Rohstoffherkunft, die Schadstoffemission und die Klimabilanz sind relevante Faktoren im Zusammenhang mit der Umweltverträglichkeit. Pellets werden ausschließlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gefertigt. Die Klimabilanz der Holzpellets ist somit weit günstiger als die der fossilen Brennstoffe. Und auch die Feinstaubemissionen moderner Pelletheizsysteme liegen deutlich unter den vorgeschriebenen Grenzwerten. Werden alte Heizanlagen mit neuen Pelletheizungen ausgetauscht, lassen sich Luftschaftstoffe erheblich reduzieren. Beachtlich: Wird ein alter mit Kohle betriebener Festbrennstoffkessel durch eine Pelletheizung ausgetauscht, sinkt die Emission um 95 Prozent!

Für Holzpellets sprechen zudem die geringen SO2 Werte. Gemäß einer GEMIS-Studie (GEMIS = Globale Emissions-Modell integrierter Systeme) beträgt die Schwefeldioxid-Freisetzung von Pellets 0,53 g/kWh. Voraussetzung ist, dass die Pellets aus Restholz hergestellt wurden. Im Vergleich dazu liegt der Wert von Heizöl bei 0,73 g/kWh. Unter Anwendung der Norm DIN plus oder ÖNORM M7135 beträgt der Schwefelgehalt von Pellets maximal 0,04 Gew-%.

Im Vergleich zu Heizöl oder Erdgas sind Pellets außerdem äußerst schadstoffarm. Laut GEMIS haben Holzpellets während ihres gesamten Lebenszyklus einen Aufwand von nicht-erneuerbaren Energie in Höhe von 13 Prozent der Nutzungsenergie. Hierbei wurden auch Vorleistungen und Transportwege berücksichtigt. Während des Lebenszyklus wird ein CO2-Äquivalent in Höhe von 35g/kWh freigesetzt. Fossile Brennstoffe liegen mit ihren Werten acht bis zehnmal höher.

Die Transportwege sämtlicher Materialien zur Gewinnung von Pellets sind kurz. Begonnen bei der Rohstoffernte über die Produktion der Holzpellets bis hin zum Endverbraucher entstehen deutlich geringere Emissionen als beispielsweise bei fossilen Brennstoffen. Risikoreiche Transporte oder Fördertechniken, wie sie aus dem Gas- und Ölbereich bekannt sind, gibt es bei der Herstellung von Pellets nicht. Mögliche Störungen oder Zwischenfälle können bei der Gewinnung von Erdöl oder Erdgas wahre Umweltkatastrophen auslösen. Während der Holzgewinnung und der Herstellung von Pellets sind diese Risiken nicht gegeben.

Der Sicherheitsaspekt von Pellets

Die Brenner einer Pelletheizung sind mit zahlreichen Sicherheitseinrichtungen ausgestattet. Diese gewährleisten einen sicheren Betrieb, selbst bei längerer Abwesenheit des Besitzers. So gibt es beispielsweise eine Rückbrandsicherung, welche verhindert, dass der Pelletvorrat in Brand gerät. Der integrierte Sicherheitswärmetauscher verhindert dagegen, dass sich die Anlage überhitzt. Zusätzlich gibt es eine Unterdruckregelung, welche das Austreten schädlicher Gase verhindert. Die Pellets selbst gelten als ungefährlicher, sicherer Brennstoff. Aufgrund des natürlichen Ursprungs geht prinzipiell keine Gefahr von ihnen aus. Lagerräume sollten dennoch mit speziellen Lüftungsdeckeln ausgestattet werden, welche sich auf den Einsaug- und Absaugstutzen befinden. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich ein giftiges Kohlenmonoxid-Gas innerhalb der Lagerräume ausbildet.

Fazit: Pellets zum Heizen sind umweltschonend und sicher

Heizsysteme, die mit Pellets arbeiten, weisen einen sehr hohen Automatisierungsgrad auf. Dieser ermöglicht eine effiziente und emissionsarme Nutzung des regenerativen Brennstoffes. Pellets und die dazugehörigen Anlagen tragen einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz bei. Außerdem helfen Holzpellets dabei, die Nutzung von nicht-erneuerbaren Energien signifikant zu reduzieren. Darüber hinaus wird mithilfe der Emissionsbegrenzung eine Verbesserung der Luftqualität bewirkt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Pellets sowohl umweltschonend wie auch sicher sind.