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Holzpellets Magazin

Holzpellets – Ein Überblick

Die Gewinnung sowie Nutzung fossiler Energiequellen belastet unsere Umwelt und die Reserven werden zunehmend knapper. Eine besonders gute wirtschaftliche und ökologische Alternative bietet der Brennstoff Holzpellet. Die Relevanz nachwachsender Rohstoffe für die Gewinnung brauchbarer Heizenergie wird in Zeiten knapper werdender Ressourcen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle zu einem zentralen Thema in der Politik und Gesellschaft. In Deutschland hat der Verbrauch von Biobrennstoffen wie Holzbriketts oder Holzpellets in den letzten Jahren vor allem in der privaten Wärmeversorgung zugenommen. Für das Jahr 2014 wurde von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ein gesamtdeutscher Verbrauch von 1,8 Mio. Tonnen Holzpellets ermittelt. Mit einem diesjährigen Produktions- und Bedarfsanstieg wird gerechnet. Dabei spielen nicht nur die ökologischen und ökonomischen Faktoren eine bedeutende Rolle. Auch die enormen praktischen Vorteile von Holzpellets können den Verbraucher von einem Umstieg auf die Verfeuerung mit Biobrennstoffen überzeugen.

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Die Gewinnung sowie Nutzung fossiler Energiequellen belastet unsere Umwelt und die Reserven werden zunehmend knapper. Eine besonders gute wirtschaftliche und ökologische Alternative bietet der Brennstoff Holzpellet.

Holzpellets kaufen – Über die Preise und Anbieter

Die deutschlandweiten Preise für Holzpellets hielten sich in den letzten Jahren relativ stabil, was den Brennstoff zu einer wirtschaftlich sicheren Alternative zu Kohle und Co. macht. Mit einigen Tipps kann beim ohnehin günstigen Angebot weiter gespart werden. Die Preise für Holzpellets sinken in der Regel dann, wenn weniger Nachfrage besteht. Das ist vor allem in den warmen Monaten, also im Frühling und Sommer, der Fall. Diese saisonalen Preisschwankungen sollten vom Verbraucher genutzt werden, denn hier lässt sich besonders viel Geld sparen.

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Preise für Holzpellets weiter gesunken – Rechtzeitig für den Winter eindecken

Verbraucher können sich nun mit besonders günstigen Angeboten einlagern. Laut dem Energie- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) sanken im Mai 2015 die Preise für Holzpellets im Vergleich zum Vormonat um 1,8%. Somit kostete eine Tonne Holzpellets inklusive Mehrwertsteuer in Deutschland durchschnittlich 240 Euro.

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Wie ökologisch sind Holzpellets?

Der Bedarf an den beliebten Brennstoff ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Während im Jahr 2010 noch knapp 1,2 Millionen Tonnen Holzpellets in Deutschland verbraucht wurden, stieg der Inlandsbedarf bis 2014 bereits auf 2,1 Millionen Tonnen an. Für 2015 wird laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) ein Verbrauch von 2,3 Millionen Tonnen prognostiziert. Bei solch hohen Bedarfsmengen stellt sich unter anderem die Frage, wie die dauerhafte Versorgung gewährleistet werden kann und wie ökologisch Holzpellets am Ende wirklich sind. Biobrennstoffe zum Heizen sind auf dem Vormarsch und sollen in Zukunft fossile Energie ablösen. Die aus Biomasse hergestellten Energieträger gelten dabei als besonders umweltschonend und effizient.

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Die richtige Lagerung von Holzpellets

Während Sackware gut unterzubringen ist, gibt es für größere Mengen spezielle Anforderungen an die Lageräume oder -behälter. Da es sich bei Holzpellets zudem um einen Brennstoff handelt, gilt es für den Verbraucher, Sicherheitsvorschriften zu beachten und einzuhalten. Holzpellets können unter anderem als 15-Kilogramm- beziehungsweise 25-Kilogramm-Sackware gekauft werden. Neben diesen kleinen Mengen werden auch Bigbags, die einer Tonne Holzpellets entsprechen, und lose Ware angeboten. Sackware kann praktisch an jedem Ort aufbewahrt werden. Mögliche Lagerplätze sind Keller, Wohnzimmer oder Dachboden. Wichtig ist, eine trockene und staubdichte Umgebung zu wählen. Holzpellets dürfen unter keinen Umständen Feuchtigkeit ausgesetzt sein, da sie sonst ihre guten Brenneigenschaften verlieren und unbrauchbar werden. Zudem ist eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten, um die Luftfeuchtigkeit im Raum niedrig zu halten.

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Heizen mit Holzpellets und Sonnenenergie wird weiter gefördert

Wer auf das Heizen mit Holzpellets und Solarkollektoranlage umrüstet, wird zusätzlich bezuschusst. Fördermöglichkeiten gibt es für Verbraucher bereits seit vielen Jahren. Das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz die Umstellung auf erneuerbare Energien seit dem 1. April 2015 nun nochmals verstärkt. Das Gewerbe soll von den neuen Förderzuschüssen besonderen Nutzen ziehen. Ein KMU-Bonus von 10 Prozent gibt Anreiz für kleine und mittlere Unternehmen, den Betrieb auf erneuerbare Energien umzurüsten. Und auch größere Unternehmen und Kommunen profitieren durch günstige Kreditvergabe und Tilgungszuschüsse. Auskünfte zur Antragstellung können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingeholt werden.

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Die Herstellung von Holzpellets

Im Handel erhältliche Pellets wie Holz-, Torf oder Strohpellets können sich durch ihre Form- und Farbgebung voneinander unterscheiden. Maßgeblichen Einfluss haben dabei der verwendete Rohstoff und das Herstellungsverfahren. Welche Materialien werden zur Herstellung von Holzpellets verwendet und wie läuft die Produktion des Brennstoffs im Einzelnen ab? Holzpellets werden aus einem umweltschonenden und nachwachsenden Rohstoff hergestellt – dem Holz. Holz zeichnet sich unter anderem durch seine hohen Brenneigenschaften aus und verbrennt zudem klimaneutral. Das macht den Heizstoff zu einer ökologisch einwandfreien Alternative gegenüber der fossilen Energie. Für die Herstellung werden vor allem trockene und unbehandelte Holzspäne oder –mehl verwendet, die als zerkleinerter Abfall in der holzverarbeitenden Industrie anfallen. Dabei wird gleichzeitig die Wirtschaft gefördert, da die vom Pellethersteller aufgewendeten Abnahmekosten der Holzabfälle wiederum ein Gewinn für den Industriebetrieb bedeutet.

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Die Qualität von Holzpellets - Die Normen und Zertifikate im Überblick

Jedes Produkt kann genormt werden – und das ist auch gut so. Auch für Holzpellets wurden Normen erarbeitet, die den Verbraucher vor Risiken schützen und die Energieeffizienz des Produkts sicherstellen. Normen sind nationale oder europäische Leitlinien, Regeln oder Eigenschaften. Sie sollen unter anderem den Handel von Waren und Dienstleistungen zwischen den Ländern vereinfachen. Zugleich werden durch Normen Anforderung an ein Produkt gestellt, die dem Schutz für Verbraucher und Umwelt dienen sowie ein Mindestmaß an Qualität gewährleisten. Für biogene Festbrennstoffe wie Holzpellets wurde mittlerweile die nationale Norm durch die europäische Norm abgelöst.

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Holzpellets als Alternative zu fossiler Energie

Eine beachtliche Menge von rund 30 Millionen Festmeter Holz wird jährlich in deutschen Privathaushalten zur Wärmeerzeugung verbrannt. Der nachwachsende Rohstoff gilt dabei als besonders ökonomisch und wirtschaftlich. Die Ressourcen fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas oder Kohle werden hingegen knapper. Eine gute Alternative sind Holzpellets. Die Fossile Energiegewinnung hat eine vergleichsweise junge Geschichte. Noch vor 200 Jahren blieben die endlichen Energieträger als Energieerzeuger ungenutzt. Erst im Zuge der industriellen Revolution gewannen Erdöl, Erdgas und Kohle an Bedeutung und lösten den Brennstoff Holz ab. Technische Errungenschaften wie die Lokomotive oder etwas später folgend das Automobil, führten zu der primären Nutzung von Fossilenergieträgern. Auch heute sind fossile Brennstoffe die vorrangigen Energielieferanten zur Wärme- und Stromerzeugung. Der deutschlandweite Primärenergieverbrauch fossiler Energieträger lag im Jahr 2014 laut einer Statistik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bei rund 88 Prozent, der Anteil erneuerbarer Energien betrug knapp 11 Prozent.

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